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In ihrem Spielfilmdebüt erzählt Elke Weber-Moore fröhlich, anrührend und lebensmutig von großen Träumen und der kleinen Welt, vom Wollen und vom Wünschen, von der Liebe, den Lügen und der Notwendigkeit sich zu entscheiden, bevor die Gewohnheit die Sehnsucht hoffnungslos werden läßt. Gedreht in Hassenhausen, dem Geburtsort der Regisseurin, ist Storno fast beiläufig eine kenntnisreiche und eindringliche Sozialstudie über das Leben auf dem Land – ein modernes Heimatmovie mit Autobahnzubringer, Supermarkt und Neubauten statt Fachwerkidyll und Alpenglühen. Vor allem aber ist Storno ein Film über die innige Freundschaft zweier höchst lebendiger junger Frauen, die auf ihren Träumen bestehen.

Fanny Staffa und Paula Paul sind in Storno erstmals in Hauptrollen auf der Leinwand zu sehen. Neben arrivierten Schauspielern wie Andreas Patton, Cornelius Schwalm, Regina Vergeen und Simon Schwarz agieren in den Nebenrollen zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner aus Hassenhausen und Nachbardörfern. Die Rolle des Florian spielt Adrian Moore, eines der beiden Kinder von Elke Weber-Moore. Der Dorfalltag bildet mit Freiwilliger Feuerwehr, Festzelt und dokumentarisch beobachteten Szenen die lebendige Kulisse des Films.

Für ihren ersten Spielfilm stand Elke Weber-Moore ein erfahrenes und hochkarätiges Team zur Seite, u.a. Michael Hammon (Kamera), Andreas Köppen (Ton), Monika Schindler (Schnitt). Die Original-Filmmusik komponierte Warner Poland.





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